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Cafemtra SPEZIALREPORT | SARS-CoV-2 | IMMUNITÄT 

2020

Coronavirus – Infektion: Wie wir uns mit Vitalpilzen schützen können! 

Nach wie vor infizieren sich immer mehr Menschen mit diesem neuartigen Erreger aus der Familie der Corona-Viren. Zwar verläuft nach bisheriger Kenntnis die Infektion in der überwiegenden Zahl der Fälle eher mild. Dennoch steigt die Anzahl der aus China täglich gemeldeten Todesfälle weiter an. 

Nach wie vor wird das Ansteckungsrisiko hierzulande von den Experten als gering eingestuft. Ob und wie schnell sich das eventuell ändern kann, das weiß derzeit niemand. Viele Menschen sind daher auch bei uns zu Recht sehr besorgt. Sie fragen sich, wie hoch ist mein persönliches Erkrankungsrisiko und wie kann ich mich schützen? 

Gute Alltagshygiene ist wichtig 
Wie die zurzeit grassierenden Erkältungs- und Grippeviren wird das neue Coronavirus vor allem per Tröpfcheninfektion durch Husten oder Niesen übertragen. Aber auch über Schmierinfektion ist eine Übertragung möglich. Zunächst möchte ich Ihnen deshalb eine gute und konsequente Alltagshygiene ans Herz legen. Ganz wichtig ist dabei häufiges und vor allem gründliches Händewaschen. 

Bitte beachten Sie: Um gegen das Corona-Virus - genauso wie auch gegen andere Krankheitserreger - vorzugehen, muss man die Hände mindestens 20, besser 30 Sekunden lang gründlich einseifen. Vermeiden Sie bitte auch möglichst, mit den Händen in Augen, Nasen und Mund zufassen. 

Vergessen Sie bitte auch nie das ja eigentlich selbstverständliche Händewaschen nach dem Toilettengang. Das neue Coronavirus befindet sich nach aktuellem Kenntnisstand nämlich nicht nur in den Atemwegen, sondern ebenso im Verdauungstrakt. Deswegen kann es auch von dort aus übertragen werden. Auch auf eine gute Husten- und  Schnupfenhygiene sollte unbedingt geachtet werden. Bitte niesen und husten Sie immer in ein Taschentuch. Sollte mal keins zur Hand sein, dann zur Not in die Ellenbogenbeuge. Und: Taschentücher bitte nur einmal verwenden und möglichst umgehend entsorgen. 


  Coriolus & Reishi  

Ein schlagkräftiges Immunsystem ist der beste Schutzschild
Je stärker unsere Abwehrkräfte, umso besser sind wir auch gegen das neuartige Coronavirus gerüstet. Daher ist es von großer Bedeutung, unsere Immunkraft zu stärken und zu erreichen, dass unsere Schleimhäute geschützt werden. Die Schleimhäute sind nämlich die Eintrittspforte für die Viren. 

Starkes Duo: Gesunder Lebensstil und Vitalpilze
Die Basis für ein gutes Immunsystem ist ein gesunder Lebensstil. Dazu gehört eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf und möglichst wenig Stress. Mit Vitalpilzen – auch Heilpilze genannt - können wir unsere Abwehrkraft aber noch zusätzlich und ganz besonders effektiv unterstützen. Sie gehören zu den wirksamsten Mittel, die uns die Natur geschenkt hat, um unsere Abwehrkräfte zu stärken, zu regulieren und zu stabilisieren. Dies zeigen die langjährigen Erfahrungen aus der Naturheilkunde ebenso wie viele Studien. 

Ein ganz wichtiger Vitalpilz ist hier der Coriolus. Er besitzt starke antivirale und auch antibakterielle Kräfte. Diese beruhen vor allem auf zwei im Coriolus enthaltenen Wirkstoffen. Und zwar den Polysaccharidopeptiden PSK und PSP. Diese beiden Inhaltsstoffe aktivieren unsere zelluläre Abwehr. Man könnte auch sagen, sie schalten sie scharf. So zum Beispiel durch Vermehrung der T-Lymphozyten und der natürlichen Killerzellen. 

Eine gute Ergänzung zum Coriolus ist der Reishi. Insbesondere durch seinen hohen Gehalt an Triterpenen entfaltet dieser Vitalpilz eine starke antientzündliche Wirkung. Dadurch kann der Reishi Entzündungen in den Atemwegen zum Abheilen bringen und damit die so wichtige Schleimhautbarriere stärken. Der Reishi wird in Asien gerade auch aufgrund seiner die Bronchien stärkenden Wirkung traditionell ausgesprochen wertgeschätzt. Hervorzuheben ist beim Thema Immunkraft und Coronavirus zudem der starke antioxidative Effekt von Vitalpilzen wie dem Coriolus und dem Reishi. Sie senken auch in den Atemwegen den oxidativen Stress. Dadurch können sie einer zu starken Vermehrung der Viren entgegenwirken.

Bei Symptomen im Verdauungstrakt ist der Maitake ein guter Begleiter zum Coriolis. Dieser Vitalpilz entfaltet besonders im Darmtrakt eine antivirale und antientzündliche Wirkung. Auch bei Beschwerden wie Übelkeit und Durchfall ist er daher überaus wohltuend und lindernd. Als Pilzpulver vom ganzen Pilz eingenommen, stärken alle erwähnten Pilze unser Mikrobiom im Darm. Das ist von großer Bedeutung, denn ein gesundes, Darmmikrobium ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für ein gesundes Immunsystem und damit ein ganz wichtiger Faktor für die Abwehr von Erregern und unsere Gesundheit. 

Ganz zum Schluss noch folgendes: Ganz offensichtlich haben es Menschen mit Vorerkrankungen schwerer, sich gegen das neuartige Coronavirus zu schützen und im Krankheitsfall dagegen anzukämpfen. Zu diesen Vorerkrankungen gehören unter anderem Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck, denn beide führen auch zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems. 


Sie wünschen eine persönliche Beratung

Wir sind gerne für Sie da!
Wenn Sie mehr zum neuartigen Coronavirus und wie Sie sich vor ihm schützen können wissen wollen, dann rufen Sie uns bitte einfach an. 

Cafemtra FreeCall 0800/80 160 80

(Kostenfrei aus dem dt. Netz)

 

Weitere Info und Risikoeinschätzungen aus seriösen Quellen:

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Hinweis:
Heil- und Vitalpilze sind als Pilzpulver in Kapseln erhältlich. Wir raten zu großer Sorgfalt bei der Auswahl. Pilzpulverextrakte sowie Pilzpulverprodukte aus China sollten gemieden werden. Besonders bewährt hat sich sogenanntes „Pilzpulver vom ganzen Pilz“. Darin sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Heil-, bzw. Vitalpilze enthalten. Pilzpulver sollte immer verkapselt werden, da es lose verpackt sehr schnell – und oft nicht sichtbar – schimmeln kann. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Anbau der Pilze in Deutschland und in BIO zertifizierter Qualität.

Die Beratung wird nach besten Wissen und Gewissen durchgeführt. Sie ersetzt auf keinen Fall eine ärztliche Diagnose und Behandlung, Sie dient ausschließlich Ihrer Information und soll weder zur Selbstdiagnose noch zur Selbstbehandlung auffordern. 

Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Problemen immer an Ihren Arzt.

 

 
 
 
 
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